Unsere Absolventen 2013

Richard Stephan

Richard Stephan

(Stand: 2020)

Aus Lust auf praktische Arbeit habe ich im Anschluss an mein Abitur zunächst ein Jahr in einer Kfz-Werkstatt gearbeitet. 2014 trat ich mein Studium der Fachrichtung Maschinenbau an der TU Dresden an. Als Studienvertiefung wählte ich die Energietechnik, welche sich mit der Thermodynamik und der Strömungsmechanik beschäftigt. In den letzten Semestern des Studiums habe ich zudem noch mein Interesse für die Fertigungstechnik entdeckt und neben meiner Hauptstudienrichtung noch eine Fachausbildung zum internationalen Schweißfachingenieur absolviert. Im Rahmen meiner Diplomarbeit entwickelte ich für den Chemiekonzern BASF eine Methode zur Verschleißüberwachung von speziellen Maschinen zur Kunststoffproduktion und schloss mein Studium mit einer Abschlussnote von 1,4 ab. Seit dem Mai 2020 arbeite ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Technischen Universität Dresden am Institut für Fertigungstechnik mit der Absicht zur Promotion.
Die Fliegerei habe ich kurz nach meinem Lizenzerwerb vorerst aufgegeben, um mehr Zeit für meine Familie und das Studium zu haben. Ich habe aber fest vor, diese schlummernde Leidenschaft eines Tages wieder aufleben zu lassen.

Sabine Mantel

(Stand: 2019)

Studium an der Fachhochschule Zwickau in der Richtung Verkehrssystemtechnik.
Als ich mit meinem Abitur fertig war hatte die DFS gerade 2 Jahre Einstellungsstopp.
Da diese Zeit für mich nicht anders zu überbrücken war, habe ich mit einem Studium angefangen.
Mittlerweile gefällt dieses mir so gut, dass ich dabei geblieben bin und mich nicht nochmal bei der DFS beworben habe.
Dennoch hab ich vor mit meinem jetzigen Studiengang in die Richtung Luftfahrt/Logistik zu gehen. Doch mal sehen,
wohin mich mein Weg noch so führt.

Johannes Fischer

(Stand: 2019)

2016: Ich habe nach dem Abitur mit dem Maschinenbaustudium an der TUD begonnen und habe auch vor, dieses zu beenden. Meine Studienspezialisierung ist hierbei allerdings nicht die Luftfahrttechnik, sondern die allgemeine Konstruktion um universell zu bleiben. Man muss schließlich flexibel sein: „Das Leben ist dynamisch“
Trotz dessen besteht mein Wunsch weiterhin, später in der Luftfahrttechnik tätig zu sein, aber ich habe auch Kontakte zu einem Werkzeugmaschinen-Hersteller und einem Entwicklerbüro aufgebaut.
2019: Ich studiere noch immer Maschinenbau an der TU Dresden und schreibe derzeit meine Diplomarbeit. Im Anschluss an das Studium möchte ich mir eine Arbeit in der Entwicklung (z.B. in einem Ingenieurbüro) suchen. Für die Fliegerei hatte ich im Verlauf meines Studiums leider keine Zeit, jedoch ist mein Interesse an dere Luftfahrt sowohl in der Theorie (Luftfahrttechnik) als auch in der Praxis noch immer sehr groß.