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Unsere Absolventen

Inzwischen haben schon viele unserer Schüler die Ausbildung beendet und ihren Weg weiter beschritten. Es ist sehr interessant zu lesen, wie groß die Vielfalt der Möglichkeiten ist, die unseren Absolventen zur Vefrügung stehen. Sehr unterschiedlich sind die Ideen, die von unseren jungen Leuten auf ganz verschiedenen Wegen verfolgt werden. Die einzelnen Entwicklungen zu lesen, ist schon aufregend.

Absolventen 2019

Absolventen 2018

Absolventen 2016

Absolventen 2015

Absolventen 2014

Absolventen 2013

Unsere Absolventen 2019

Ananias Rehnelt

(Stand: 2019)

Ich habe jetzt mein Studium an der Fakultät Maschinenwesen der TU Dresden begonnen.
Nach der SPL-Lizenz habe ich die Motorsegler-Lizenz sowie die UL-Sportpilotenlizenz erworben, um auch den Motorflug kennen zu lernen.
In absehbarer Zukunft beabsichtige ich die Schlepplizenz zu erlangen und mich im Streckenflug auszuprobieren.

Aaron Theuser

(Stand: 2019)

Nach meinem Abitur am BSZ habe ich den Entschluss gefasst, mich bei der Bundeswehr als Pilot zu bewerben und damit meinen Traumberuf, Strahlflugzeugführer, zu ergreifen. Die Testverfahren habe ich noch während meines letzten Jahres an der Schule absolviert und bestanden. Am 01.08.2019 habe ich dann mit der Grundausbildung in Germersheim bei der Luftwaffe begonnen. Zurzeit bin ich an der Offizierschule der Luftwaffe und werde im Sommer 2020 mit dem aeronautical engineering Studium in München beginnen. Segelfliegen begleitet mich natürlich weiterhin als Hobby.

Julian Wolff

(Stand: 2019)

Mit dem Abitur in der Tasche studiere ich jetzt Maschinenbau an der TU Dresden. In den kommenden Jahren habe ich mir das Ziel gesetzt, meine Lizenzen auf TMG und UL zu erweitern, sprich mit Motor fliegen zu dürfen. Zudem möchte ich meine fliegerischen Fähigkeiten verbessern um längerer Flüge und weitere Strecken zurückzulegen.
Beruflich habe ich mir das Ziel gesetzt, in der Raumfahrtbranche zu arbeiten, weshalb ich dieses Jahr mit einem Maschinenbaustudium an der TU Dresden begonnen habe.

Tim Schmidt

(Stand: 2019)

Nach dem Abitur habe ich mich dafür entschieden, den freiwilligen Wehrdienst bei der Luftwaffe der Bundeswehr zu leisten. Ich möchte einen Einblick in die Bundeswehr gewinnen, weil ich mich nach dem Jahr für den fliegerischen Dienst bei der Bundeswehr bewerben möchte. Mein größter Traum ist es einmal selbst im Cockpit zu sitzen, weshalb ich mich auch bei der Bundespolizei für das „Pilotprojekt“ beworben habe. Dort habe ich meinen Einstellungstest für den gehoben Dienst bei der Bundespolizei bereits bestanden und werde demnächst den Einstellungstest für Piloten absolvieren.
Segelfliegen ist die beste Freizeitbeschäftigung, die ich mir vorstellen kann. Deshalb ist es meine Vision dem Hobby für immer treu zu bleiben. In Zukunft möchte ich mich vor allem im Streckenflug ausprobieren und möglichst viele Flugstunden sammeln.

Jonathan Fötsch

(Stand: 2019)

Nach dem Abitur 2019 entschied ich mich zu einer Ausbildung zum Fluggerätmechaniker bei den Elbe Flugzeugwerken GmbH in Dresden. Das Handwerkliche liegt mir und für die Luftfahrt interessiere ich mich schon seitdem ich denken kann. Da kam mir die Segelfluglizenz neben dem Abitur auch sehr zu Gute. Kurz nach den Abi- Prüfungen hatte ich die Lizenz dann auch endlich in der Tasche und genieße nun das Fliegerleben in vollen Zügen.
Zudem kann ich mir eine eigene Wohnung in Dresden leisten und stehe nun auf eigenen Beinen.
Mein Kindheitstraum war es immer, Pilot zu werden. Dieser löste sich nach den gescheiterten Tests bei Lufthansa in Hamburg jedoch auf, wobei ich Plan B aus der Tasche zaubern konnte, denn im gleichen Moment bewarb ich mich bei den EFW zum Fluggerätmechaniker, wo ich nach einigen Tests auch angenommen wurde. Nun bin ich im ersten Lehrjahr, der Beruf macht sehr viel Spaß und ist unheimlich interessant. Das Fliegen als Hobby ergänzt meinen Traum vom Pilotsein, wodurch ich nun auf eigenen Beinen meine Lehre beschreite und an den schönen Sommertagen die luftigen Höhen erkunde. Wo es später mal genau hingeht, weiß ich selbst noch nicht aber mit dem umfangreichen Wissen und Können nach meiner Lehre stehen denke ich viele Türen offen.

Konrad Gürtler

(Stand: 2019)

Seit meinem Abitur absolviere ich ein Soziales Jahr. Ich beabsichtige ab neuem Ausbildungsjahr bei Siemens ein Duales Studium zu absolvieren. Sollte ich hierfür keine Zulassung erhalten, so werde ich ein Maschinenbaustudium beginnen.
Auf fliegerischer Seite möchte ich dieses Jahr meine Segelfluglizenz erreichen.

Unsere Absolventen 2018

Jonas Fuchs

(Stand: 2019)

Mit dem Abitur in der Tasche, schrieb ich mich an der TU Dresden ein, merkte aber schnell, dass es zum Studieren nicht reicht. Nach mehreren erfolglosen Bewerbungen entschloss ich mich, in einem angesehenen Restaurant in Dresden zu arbeiten. Fliegerisch habe ich mir zahlreiche Ziele gesetzt, die es in kleinen Schritten zu Meistern gilt. Unsere Welt aus der Luft zu betrachten und die Seele baumeln zu lassen, ist für mich der Inbegriff von Freiheit. Ultimativ möchte ich später ein eigenes Gastronomisches Gewerbe leiten, optional mit Anschluss an einen Flugplatz natürlich.

Christoph Silze

(Stand: 2019)

„Nach dem Abitur habe ich mich für ein Maschinenbau Studium an der TU Dresden entschieden, da die Grundlagen in der Schule mein Interesse in diese Richtung gestärkt haben.
Fliegerisch habe ich 2019 meine Klassenberechtigung für die PPL verlängert und plane Anfang dieses Jahrs, bis die Segelflugsaison beginnt, meine Nachtflugberechtigung zu machen. Ebenso steht dieses Jahr die Fertigstellung der Segelfluglizenz an.“

Jonas Frehle

(Stand: 2019)

Zu meinem fliegerischen Werdegang ist wohl oder übel nicht viel dazugekommen, außer, dass ich einen Piloten in Ausbildung kenne. Nach dem Abitur wusste ich erstmal nicht, was ich machen sollte. Meine Pläne für die Zukunft waren auf jeden Fall über Bord geworfen worden. Höhere Mathematik ist einfach nichts für mich. Deshalb habe ich ein paar Praktika an Schulen und in Einrichtungen, welche sich mit Medien beschäftigen, absolviert. Unter anderen auch bei einem kleinen Fernsehsender wie „Altenburg TV“. Bei ihm habe ich die Nachrichten effektiv mitgestaltet. Danach habe ich ein Jahr FSJ in der Freien Integrativen Grundschule Ehrenberg abgeleistet. Jetzt studiere ich in Erfurt „Primare und Elementare Bildung“. Also auf deutsch, ich werde, wenn alles gut läuft, in geraumer Zeit ein Lehrer sein. Ich hoffe dem Flugverein, und der Schule geht es gut.

Unsere Absolventen 2016

Daniel Burkhardt

(Stand: 2019)

2016 war es dann trotzdem endlich soweit. Ich durfte als Flugbegleiter bei der Germania Fluggesellschaft arbeiten, bis zu deren Insolvenz.
Zur Zeit studiere ich Lehramt an der TU Dresden und hoffe somit, dass ich meinen beruflichen Zweig gefunden habe.
Das Segelfliegen soll mich dabei immer als das schönste Hobby begleiten.

Karl Schneider

(Stand: 2019)

Seit dem studiere ich an der TU Dresden Maschinenbau, in der Vertiefungsrichtung Luftfahrttechnik. Mein Ziel ist es später bei einem Luftfahrtunternehmen zu Arbeiten, zum Beispiel dem schwedischen Hersteller Saab Dynamics.
Fliegerisch bin ich kurz vor meiner Lizenz (bzw habe sie im Sommer 2020). Im Verein bin ich mittlerweile für die Elektrowinde zuständig.

Franziska Müller

(Stand: 2019)

Nach dem Abitur 2016 begann ich am 10.10.2016 ein Ingenieursstudium, Fachrichtung Bauingenieur, an der TU Dresden. Mittlerweile bin ich im 7. Semester und werde das Studium voraussichtlich 2022 beenden können.
Das Segelfliegen habe ich mir als Hobby beibehalten. Ich liebe es in der Luft zu sein und alle Sorgen zu vergessen. In beruflicher Hinsicht würde ich später gerne als Bauüberwacher im Tiefbau arbeiten.

Maximilian Schmidtgen

(Stand: 2019)

Sommer 2015: Bewerbung als Fluglotse DFS, Bewerbung Airbus duales Studium
Herbst 2015: Auswahlverfahren Airbus Defence & Space in Manching
November 2015: Vertrag mit Airbus Defence & Space für duales Studium „Bachelor of Engineering Luftfahrttechnik“ in Ingolstadt/Manching
Januar 2016: Auswahlverfahren Fluglotse DFS in Hamburg —> in der letzten Auswahlstufe ausgeschieden
ab September 2016: Duales Studium bei Airbus Defence & Space in Manching
seit September 2019: Wechsel an die Universität der Bundeswehr München; weiterhin duales Studium „Bachelor of Engineering“

Tom Müller

(Stand: 2019)

Im Sommer 2015 habe ich mich bei der Bundeswehr für den fliegerischen Dienst beworben. Am 26.01.2016 hatte ich alle 3 Phasen absolviert und eine Eignung für Flächenflugzeuge erhalten. Leider konnte ich nicht als Strahlflugzeugführer eingesetzt werden, bekam jedoch im September das Angebot zum Einsatz als Transportflugzeugführer. Im Oktober begann ich meine Grundausbildung bei der Luftwaffe.
Nach meiner Grundausbildung bei der Luftwaffe in Roth ging es für mich nach Fürstenfeldbruck um dort die Offizierschule bis September 2017 zu absolvieren. Kurz bevor ich mein aeronautical Engineering Studium an der Universität der Bundeswehr in München begann, durften wir im Rahmen der Segelflugausbildung, die Teil des Studiums ist, auf der Wasserkuppe fliegen. Während des Studiums hatten wir ein paar Simulatorstunden um auf die Ausbildung in Goodyear vorbereitet zu werden. Ende 2019 schrieb ich meine letzten Regelprüfungen und nun bereite ich mich auf meine Bachelorarbeit vor. Im Sommer 2020 soll meine fliegerische Ausbildung in Goodyear/Arizona beginnen.

Elisabeth Goy

(Stand: 2019)

Nach dem Abitur begann ich in meine dreijährige Ausbildung zur Augenoptikerin bei Fielmann. Beruf wurde zur Berufung und so ging ich immer mehr in meiner Persönlichkeit auf. Am 02.07.2019 wurde ich zur staatlich geprüften Augenoptikerin. Seit dem 03.07.2019 stehe ich mit beiden Beinen fest im Berufsleben bei SCHAULUST Optik. Zukünftig strebe ich noch einen augenoptischen Meister an. Dass ich mich beruflich nicht in die fliegerische Schiene bewegen würde, war mir ja von Anfang an klar. Deshalb lernte ich aus reinem Interesse nur den theoretischen und nicht den praktischen Teil.

Unsere Absolventen 2015

Nico Wiegand

Nico Wiegand

(Stand: 2019)

Der ursprünglich Plan einmal Fluglotse der DFS zu werden, entschied sich in Hamburg. Wie auch für so viele andere nicht airfolgreich. Deshalb ist es immer von Vorteil einen Plan B aus der Tasche zaubern zu können. Nach meinem Abitur begann ich im August 2015 mein Jahrespraktikum im Bereich Personalgewinnung und Ausbildung der DFS Deutschen Flugsicherung GmbH. Im Anschluss daran startet im September 2016 meine kaufmännische Ausbildung mit dem Ziel eines Fachkaufmannes.
Während meiner Ausbildung werde ich die DFS von Grund auf kennenlernen. Zum einen in verschiedenen Center- bzw. Towerniederlassungen, als auch zum größten Teil in der Unternehmenszentrale in Langen/Hessen. Eine spannende Zukunft steht bevor.

Maria Schoof

(Stand: 2019)

Ich hab jetzt schon ein Semester für das Lehramt Gymnasium (Mathematik und Geographie) hinter mir, habe aber vor auf Mathematik und Sport zu wechseln.
Am Wochenende fahre ich nach Hamburg. Ich hab am Montag den ersten richtigen Fluglotsentest. Mal schauen ob ich auch am zweiten Tag mitmachen darf, oder nach dem Montag rausfliege.

Unsere Absolventen 2014

Felix Kranich

(Stand: 2019)

2014 habe ich ein duales Studium bei Airbus angefangen, das dritte Semester beendet. In den Ferien habe ich immer diverse Schulungen z.B. eine CFK-Schulung oder zu Triebwerken, arbeitete bei Airbus in den Hallen, da wir ein Grundpraktikum für die Uni brauchen. Jetzt mache ich ein Semester Pause um bei verschiedenen Projekten für Airbus mitzuarbeiten.
Im April gehe ich für drei Monate nach Toulouse um dort ein Programm zu entwickeln, dass die Kommunikation zwischen Airbus und den Airlines bezüglich wartungs-spezifischer Problem im Alltag eines Flugzeugs vereinfacht. Danach geht es mit der Uni weiter bis August 2018. Anschließend besteht die Möglichkeit ein Master zu machen.
2019: Meine Vision hat sich soweit erfüllt. Ich war in Toulouse und habe im Customer Service zu verschiedenen Themen der ungeplanten Wartung gearbeitet. Den Bachelor (of Engineering) habe ich auch planmäßig im August 2018 abgeschlossen. Jetzt bin ich wieder im Customer Service gelandet und kümmere mich um die geplante Wartung unserer Flugzeuge. Mit der Position bin ich auch sehr zufrieden.
Fliegerisch hat sich bei mir leider nicht sehr viel getan. Ich habe nur ein paar Motorflugstunden auf Juist und in Stade (dort wo Stefan auch fliegt) absolviert.
Das nächste Ziel ist auf jeden Fall der Master wobei ich noch nicht weiß wann ich den Abschluss erhalte. Danach will ich auch wieder mit dem Fliegen weitermachen. Es juckt mich schon in den Fingern.
Viele Grüße nach Pirna/Freital,
Felix

Richard Gläser

Richard Glaeser

(Stand: 2019)

Nach dem Abitur 2014 bin ich direkt zur Bundespolizei gewechselt, um dort meine Ausbildung 2017 zu beenden. Parallel dazu hab ich im Herbst 2014 meine Segelfluglizenz und 2015 meine Windenfahrerberechtigung erworben. Zurzeit pendle ich zwischen Dresden und Berlin. Von Berlin aus werde ich in unregelmäßigen Abständen in der Bundesrepublik eingesetzt.
Mein Ziel ist es auch beruflich im Cockpit anzukommen. Die Bundespolizei bietet mir nach meiner Ausbildung verschiedene Möglichkeiten an, um dies zu erreichen.

Nick Meinig

(Stand: 2019)

2016: Ich studiere im 4. Semester Maschinenbau (duales Studium) an der Berufsakademie in Riesa. Mein Praxispartner UKM Fahrzeugteile, fertigt hauptsächlich Komponenten für Dieselmotoren, z.B Kolbenbolzen, Nockenwellen usw. Das Studium läuft soweit ganz gut, ist aber wesentlich schwerer als das Abi.
Nach dem Studium möchte ich gerne als Dipl. Ing. (Ba) bei meinem Praxisbetrieb arbeiten. Und wenn das Studium vorbei ist und alles geregelt ist mit dem Arbeitsplatz, dann würde ich auch gerne nochmal mit dem Fliegen starten.
2019: Seit meinem Abschluss an der Berufsakademie in Riesa als Dipl. Ing. (BA) für Maschinenbau im Oktober 2017 arbeite ich als Prozessingenieur bei einem Automobilzulieferer. Dort entwickle und betreue ich Prozesse zur Herstellung von Druck- und Fluidsensoren.
Mit meiner beruflichen und privaten Situation bin ich momentan vollkommen zufrieden.
Um das Hobby Segelfliegen zu betreiben fehlt mir aktuell aber leider die Zeit.

Lars Glöckner

(Stand: 2019)

Nach meinem Abitur 2014 habe ich in der Firma PTN (Pilot Training Network) die Ausbildung zum Berufspiloten begonnen. Diese fand in Frankfurt a.M. und in Rostock statt, endete 2017 in Berlin im Flugsimulator.
Zwei Wochen später konnte ich bereits in Hannover bei Aerowest anfangen, einer kleinen Business Airline. Dort fing ich auf einer zweimotorigen Turboprop an und wurde hauptsächlich für Ambulanzflüge, aber auch für Expressfracht und VIPs eingesetzt. Trotz der da sehr spannenden Umgebung habe ich knapp zwei Jahre später, im Oktober 2019, zu European Air Transport in Leipzig gewechselt. Dort fliege ich zur Zeit einen Airbus A300-600, ein 170 Tonnen Frachtflugzeug, in glänzend gelber DHL Lackierung. Von Sachsen aus geht es nun quer durch ganz Europa und in die angrenzenden Länder.
VG Lars

Unsere Absolventen 2013

Sabine Mantel

(Stand: 2019)

Studium an der Fachhochschule Zwickau in der Richtung Verkehrssystemtechnik. Als ich mit meinem Abitur fertig war hatte die DFS gerade 2 Jahre Einstellungsstopp. Da diese Zeit für mich nicht anders zu überbrücken war, habe ich mit einem Studium angefangen. Mittlerweile gefällt dieses mir so gut, dass ich dabei geblieben bin und mich nicht nochmal bei der DFS beworben habe.
Dennoch hab ich vor mit meinem jetzigen Studiengang in die Richtung Luftfahrt/Logistik zu gehen. Doch mal sehen, wohin mich mein Weg noch so führt.

Johannes Fischer

(Stand: 2019)

2016: Ich habe nach dem Abitur mit dem Maschinenbaustudium an der TUD begonnen und habe auch vor, dieses zu beenden. Meine Studienspezialisierung ist hierbei allerdings nicht die Luftfahrttechnik, sondern die allgemeine Konstruktion um universell zu bleiben. Man muss schließlich flexibel sein: „Das Leben ist dynamisch“
Trotz dessen besteht mein Wunsch weiterhin, später in der Luftfahrttechnik tätig zu sein, aber ich habe auch Kontakte zu einem Werkzeugmaschinen-Hersteller und einem Entwicklerbüro aufgebaut.
2019: Ich studiere noch immer Maschinenbau an der TU Dresden und schreibe derzeit meine Diplomarbeit. Im Anschluss an das Studium möchte ich mir eine Arbeit in der Entwicklung (z.B. in einem Ingenieurbüro) suchen. Für die Fliegerei hatte ich im Verlauf meines Studiums leider keine Zeit, jedoch ist mein Interesse an dere Luftfahrt sowohl in der Theorie (Luftfahrttechnik) als auch in der Praxis noch immer sehr groß.