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2013 Herbstlehrgang in Pirna

Auch dieses Jahr nutzten wir eine Woche der Herbstferien für einen Fliegerlehrgang. Weshalb uns diese Tage so sehr gefielen, stellen wir euch jetzt vor.

Montag:

Montag, der erste Tag des Fliegerlagers, begann mit einem gemeinsamen Frühstück. Nach demFrühstück wurden erst die Dienste verteilt und im Anschluss alle Flieger aus der Halle geholt, sodass es mit dem Fliegen losgehen konnte. Nach einigen Startproblemen mit der super guten Organisation des Fliegerlagers klappte es richtig gut. Bei einer Landung wurde bei einem Bocian das Rad des Hauptfahrwerks beschädigt. Die Reparatur war keine leichte, dafür aber schmierige Sache. Wir mussten den Flieger erst einmal aufbocken, um das Rad wechseln zu können. Nach dem Radwechsel konnte der Bocian wieder in die Luft gehen. Der Rest des Tages verlief ohne weitere Vorfälle und so konnten wir in der Praxis vieles lernen. Nachdem wir abends alle Flieger geputzt und in der Halle verstaut hatten, gab es ein leckeres Abendbrot. Dieses wurde von den Beiden, die an diesem Tag für die Verpflegung zuständig waren, frisch gekocht. Den Abend verbrachten wir in einer schönen gemütlichen Runde und konnten sogar noch einen wunderschönen Sonnenuntergang betrachten.
Autor: Julian Seifert

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Dienstag:

Für Dienstag, den 22.10, war bestes Flugwetter vorausgesagt worden. Bis zu 18° C warm sollte es in der späten Oktoberwoche noch werden. Nach dem alltäglichen Frühstück, das durch ausgezeichnetes Küchenpersonal bereitgestellt wurde, begannen wir die Flugzeuge auszuräumen. Zur Erheiterung aller am Flugbetrieb beteiligten Personen wurde sogar ganz unverhofft die Wilga ausgeräumt, sodass viele die Gelegenheit beim Schopfe packten und sich per F-Schlepp in luftige Höhen transportieren ließen. Der Flugbetrieb lief wie am Schnürchen, ganze 70 Starts vollbrachten wir an diesem Tag, an dem einige wenige sogar noch ein wenig Thermik erhaschen konnten. Da war es doch nur Recht, dass die absolute Wochenbestleistung am Abend mit einem gemütlichen Lagerfeuer gekrönt wurde.
Autor: Niklas Lehmann

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Mittwoch:

Am Mittwoch, den 23.10., ging es wie die Tage zuvor mit dem Frühstück los. Nach der morgendlichen Ansprache wurde die Flugzeuge rausgeholt und wir durften auf der hinteren Startbahn aufbauen. Dann ging der Flugbetrieb los. Doch der Tag stand unter einem schlechten Ohmen – gegen Nachmittag sollte Regen über uns hineinziehen. Dementsprechend waren alle, die ein Handy dabei hatten, nur noch auf der Suche nach einem Regenradar. Und dieser zeigte uns dann, dass der Regen nun doch knapp an uns vorbeiziehen würde – Glück gehabt.Somit konnte der Flugbetrieb ungestört weitergehen, auch wenn es von der Thermik her an diesem Tag nicht wirklich gut war. Als wir gerade damit anfingen, die Flugzeuge zur Halle zu schieben, kam nun doch noch der Regen über uns und wir mussten die Flugzeuge in der Halle putzen. Diese Gelegenheit nutze Schubi um uns zu erklären, wie man die teuren Hauben der Segelflieger reinigt.Als das fertig war und wir auch geduscht waren, gab es endlich Abendbrot. Es gab Peller mit Quark und Leberwurst.Gegen halb Neun holten wir noch einmal Beamer und Leinwand und schauten ein paar Filme, manche dann doch eher sinnfrei ;)
Autor: Max Domaschke

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Donnerstag:

Nach einem leckeren Frühstück räumten wir die Flugzeuge raus, denn für heute waren bestes Wetter und Thermik vorausgesagt. Dies spiegelte sich in den langen Flugzeiten vieler Teilnehmer an diesem Tag wieder. Da wir allerdings nur noch in geringer Anzahl vertreten waren, sammelten sich beim Einem oder Anderem noch einmal 4-7 Starts im Flugbuch. Mit ganzen 70 Flügen verlief der Betrieb problemlos. Nachdem wir die Flugzeuge aufgeräumt hatten und unsere Mägen gestillt waren (es gab Nudeln), begannen wir noch einige Dinge für das am Freitag bevorstehende Thermikdankfest vorzubereiten. Mit Vorfreude auf diesen Tag begaben wir uns nach gemütlichen Beieinandersitzen ins Bett.
Autor: Daniel Burkhardt

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Freitag:

Der Freitag war unser letzter Flugtag für dieses Jahr. Wir waren auch nicht mehr so ganz viele Lehrgangsteilnehmer, wie zu Beginn der Woche. Wir versuchten so zu fliegen, dass alle über die Woche annähernd die gleiche Startanzahl bekamen. Einige profitierten von der Besetzung der Flugzeuge und flogen bis zu 9 mal am Tag. Leider mussten wir schon 17 Uhr abbauen, denn am Abend gab es das bereits vorbereitete Thermikdankfest. Es war für uns Flugschüler sehr interessant mit anderen erfahrenen Piloten und Leuten aus dem Vereinen zu sprechen. Die Feier ging tief in die Nacht, aber wir werden sie so schnell nicht vergessen.
Autor: Karl Schneider

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1. Thermikdankfest:

Zum Abschluss der Flugsaison 2013 feierten wir in der Holzwerkstatt das Thermikdankfest. Was zuerst ein kleines Zusammentreffen der Flugschüler werden sollte, entwickelte sich zu einer großen „Party“ des Vereins: Musik, Lagerfeuer und ein gebratenes Wildschwein regten die Stimmung an. Die auf einer großen Leinwand gezeigten Bilder der letzten Woche waren nicht selten Grund für erheitertes Gelächter, waren es doch manchmal regelrechte Schnappschüsse.Ein sehr gelungener Abend, der das Fliegerlager und das gesamte Flugjahr perfekt abrundete.
Autorin: Ella Möller

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