LFT_Gruppenfoto_2019_2.jpg

2011 Fliegerlager in Rana

Vom 9.. bis zum 23. Juli 2011 führte uns das alljährliche Sommerfluglager das erste Mal nach Rana (Tschechien). Bewaffnet mit einer Menge guter Laune und Enthusiasmus, trafen wir uns in Pirna am Flugplatz. Dort begannen wir, die Flugzeuge zu demontieren und sorgfältig zu verladen, möglichst ohne auch nur ein Teil zu vergessen…
Als dann auch der letzte Mann verstaut war, konnte es auf ins Ungewisse gehen. Zwei Stunden und allerhand Kilometer später hatten es alle heil ans Ziel geschafft.
Schon der erste Blick begeisterte: Ein toller Flugplatz, , beeindruckende Natur, hervorragendes Wetter und sehr freundliche Gastgeber – was will ein Fliegerherz mehr. Und so konnte es auch gleich losgehen. Nachdem alle Flugzeuge wieder sorgfältig montiert waren und so manch verschollenes Teil ersetzt war wenn auch mit großzügiger Hilfe der in Pirna gebliebenen Basis, konnten wir unsere Schätze im sicheren Hangar verstauen.
Am nächsten Tag starteten wir nach einem ausgiebigen Frühstück zu unseren Flügen über die wunderschöne tschechische Landschaft. Fast schon ein wenig nostalgisch wurden wir mit einer Dieselwinde auf ganze 200m in die Luft geschleppt. Der guten Thermik war es jedoch zu verdanken, dass wir dennoch hervorragende Flugbedingungen vorfanden und somit auf langen Flügen wunderbare Ausbildungsbedingungen genießen durften.
So hatten wir die ganzen zwei Wochen unsere Freude an der Fliegerei, die auch ein einziger Regentag nicht vermiesen konnte. Diesen nutzten wir, um den nahegelegenen Ort Louny zu erkunden. Nach einer ausgiebigen Stadttour genossen wir gemütlich ein Eis vor historischer Kulisse.
Nach einem teilweisen Crew-Wechsel nach einer Woche und diversen bestandenen Prüfungen, rückte der letzte Tag unausweichlich näher. Diesen ließen wir gebührend mit einem reichhaltigen Essen ausklingen.

{joomplucat:4 limit=9|columns=3}

Doch leider hieß es dann auch wieder Abschied nehmen. Unter der Regie von zwei Fluglehrern und drei Schülern starteten die Flugzeuge zur Heimreise. Der Rest nahm ganz unspektakulär das Auto.